SPD Hohenloher Ebene

Soziale Politik für Dich

Trump und Putin - offenbar auf ähnlicher Linie

Nach noch nicht einmal 12 Wochen im Amt zeigt der US- Präsident, dass alle Ankündigungen und damit Befürchtungen in die Tat umgesetzt werden sollen.

 

Koalition mit wem? Wofür stehen wir?

Nach der Wahl ist wie vor der Wahl

Was soll dieser Satz nun schon wieder heißen? Nein, angesichts des erstarkenden Rechtsextremismus hoffe ich natürlich nicht auf baldige Neuwahlen im Bund!

 

Neujahrsempfang des SPD-Ortsverein Hohenloher Ebene am 24.01.25 in Kirchberg

Freitagabend in der Festhalle in Kirchberg an der Jagst: Die SPD hat zum Neujahrsempfang geladen. Ein erstes Treffen der Genossen und Genossinnen im Jahr 2025 über die eigenen Grenzen des SPD-Ortsvereins Hohenloher Ebene hinaus. So nutzt zum Beispiel auch der Kreisvorsitzende von Ansbach Land Herr Dr. Bastian Wojek die Möglichkeit zum persönlichen den Austausch mit seinen württembergischen Nachbarn über die Landesgrenzen hinweg. Es ist ausreichend Zeit zum kleinen Austausch eingeplant. Die Gespräche sind bunt und Themen gibt es reichlich in diesen Tagen.

 

Lösungen auch für schwierige Probleme, aber nicht zulasten von Minderheiten

Anders als die C-Parteien, die den Wählerinnen und Wählern einreden, dass Lösungen nur zulasten von Kleinverdiener*innen oder Minderheiten funktionieren, gilt für die Arbeit der SPD in dieser Gesellschaft, für möglichst alle günstige, zumindest erträgliche Konzepte zu entwickeln. Das ist nicht einfach und sollte auch möglichst nicht als ein einfacher Prozess versprochen werden. Hier unterscheiden sich die traditionellen Parteien inzwischen sehr. Die Union regierte die längste Zeit in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in vorderster Verantwortung, kann sich aber schon nach kurzer Zeit der Opposition nicht mehr an diese Phasen erinnern. Alle Probleme dieses Landes und der Welt hat dann die politische Konkurrenz zu verantworten. Besonders leicht funktioniert dies, wenn unter dem Social-Media-Dauerbeschuss Fakes und Verdrehtes entsprechend wirken. Nicht umsonst befördern die Betreiber der gigantischen Plattformen einen globalen Rechtsruck, um Gesellschaften intern wie gegenüber anderen Staaten zu verunsichern und den Wunsch nach vermeintlich leichten Lösungen – üblicherweise zulasten anderer – im nationalistischen Sinne zu stärken.

 

Populismus tötet bekanntlich auch – mittelbar

Wenn wir uns die Eltern des 2-jährigen Kindes aus Aschaffenburg oder den getöteten 51- jährigen Mann und dessen Angehörige betrachten würden, wenn wir ihr Leid und eine vermutlich nie endende Trauer verspüren könnten, dann wüssten wir, dass auch Hass- oder gar Rachegefühle entstehen können und dürfen. Aber: wir sind nicht diese Nächsten, sondern spüren eher Trauer über die Tat und Hilflosigkeit hinsichtlich eines Verlustes von Menschlichkeit bei dem Täter.

 

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